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Das Software-Paket BDE Basis gewährleistet durch seinen modularen Aufbau eine Anpassung an die Anforderungen des Anwenders. In der Programm - Konfiguration lassen sich vier Parameter aktivieren, die am Buchungs-Terminal erfaßt und in den Auswertungen dargestellt werden sollen. Folgende Parameter stehen zur Auswahl:
- Aufträge
- Kostenstellen
- Arbeitsgänge
- Stückzahl
Jeder aktivierte Parameter erscheint in den Auswertungen als Spalte. Bei Aufträgen, Kostenstellen und Arbeitsgängen erscheinen bei Aktivierung auch Masken für die Eingabe der zugehörigen Stammdaten. Dabei können den einzelnen Kostenstellen individuelle oder spezifische Arbeitsgänge zugeordnet werden.
Aufträge:
Die Aufträge beinhalten umfangreiche Eingabefelder, deren Verwendung recht variabel gehandhabt werden kann. Zuerst wird eine Liste mit einer Übersicht über alle Aufträge angezeigt. Man findet Schaltflächen vor, über die man einen neuen Auftrag anlegen kann, man kann auch den selektierten Auftrag ändern oder löschen.
Wer so einfach wie irgend möglich arbeiten will, der kann die Eingabe von Aufträgen gänzlich ignorieren. Das Buchen der Auftragsnummern am Terminal ist auch ohne Eingabe von Aufträgen möglich, ebenso die Ausweisung der Arbeitsstunden für eine Auftragsnummer z.B. im Auftrags - Protokoll. Verzichten muß man nur auf die Anzeige von Kurz - Bezeichnung und Kunde zur jeweiligen Auftragsnummer. Weiterhin kann das Buchungsprotokoll dann nicht prüfen, welche Aufträge angelegt sind, und welche nicht.
Möchte man die Aufträge eingeben, um die genannten Nachteile zu vermeiden, aber nur einen minimalen Aufwand haben, dann genügt es, die Auftragsnummer und eine Kurz – Bezeichnung einzugeben. Die Kurz – Bezeichnung hat die Aufgabe, den Auftrag mit möglichst wenigen Worten eindeutig identifizierbar zu machen, Beispiel: Fa. ABCD, 100 Thermostate, 03.11.2003
Zusätzlich verlangt das Programm die Eingabe eines Kunden. Das Anlegen eines Kundenstamms kann man aber umgehen, indem man einen Kunden Nr. 1, Name Unbekannt anlegt, und diesen allen Aufträgen zuweist.
Arbeitet man mit Vor- und Nachkalkulation, dann empfiehlt es sich, die Aufträge in vollem Umfang zu verwalten, insbesondere die Auftragspositionen. Diese können in die Vorkalkulation übernommen werden, so dass man sich dort die Arbeit vereinfacht. Vor allem werden Aufträge und Kalkulationen plausibler und übersichtlicher.
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